KPIs: Messen Sie den Erfolg Ihrer
PR- und Kommunikationsstrategie

Kennzahlen in unseren Medienanalysen

Möchten Sie wissen, ob Ihre Kommunikationsstrategie erfolgreich ist, kommen Sie um eines nicht herum: Kennzahlen. Sie sind es, die den Wert Ihrer PR-Arbeit belegen und die Basis jedes professionellen Social Media Monitorings und jeder Medienanalyse bilden. Daher haben wir für Sie die relevantesten Analyse-Kennzahlen und Social Media KPIs zusammengestellt.

Der AÄW (englisch: Advertisement Value Equivalent/AVE) beziffert den Gegenwert in Euro, der anstelle eines redaktionellen Artikels für eine Anzeige hätte aufgebracht werden müssen. Für Printartikel errechnet sich der AÄW in der Regel aus dem Anzeigenpreis und der Artikelfläche in cm². Für Onlineartikel wird er über die Faktoren Visits und Tausender-Kontakt-Preis (TKP) für ein Full Banner (468*60 Pixel) errechnet. Für RTV-Beiträge wird die Kennzahl über den Sekundenwerbepreis in Abhängigkeit des Sendetermins (Uhrzeit/Wochentag) ermittelt. Eine Gewichtung des AÄW anhand inhaltlicher Analysekriterien ist nach Absprache möglich.

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Das Akzeptanzniveau der Berichterstattung errechnet sich aus der durchschnittlichen Medienakzeptanz (auch: Tonalität oder Sentiment). Jeder Beitrag wird hierfür vorab je nach Absprache auf einer 3er- oder 5er-Skala bewertet.

Bezeichnet die Beitragsmenge der verschiedenen Medienkanäle. Nicht zu verwechseln mit Buzzwords, durch welche eben eine besonders hohe Aufmerksamkeit oder besondere Beachtung (Schlagworte) erzeugt werden soll.

 

Bei Printmedien gibt die gedruckte Auflage die Anzahl der produzierten Exemplare an. Die verbreitete Auflage bezieht sich dagegen auf die in Umlauf gebrachten Exemplare. Dazu gehören neben Verkäufen über den Einzelhandel und Abonnements auch kostenlos verteilte Exemplare. Standardmäßig verwenden wir die verbreitete Auflage als Reichweiten-Kennzahl für Printmedien.

Diese Kennzahl weist aus, wie viele Beiträge in Relation zur Gesamtberichterstattung erkennbar auf die Medienaktivitäten (Pressemitteilungen, Veranstaltungen, Interviews, Gastbeiträge etc.) des untersuchten Unternehmens zurückzuführen sind. Ein hoher Initiativquotient spricht für eine erfolgreiche Medienarbeit.

Quotient aus Interaktion der User und Reichweite des unternehmenseigenen Social-Media-Kanals – Wie gut ist es gelungen, die eigene Community zur aktiven Teilnahme zu mobilisieren?

Der Media Impact bezieht sich auf traditionelle Medien und beschreibt die Relevanz eines Mediums. Der Media Impact errechnet sich aus Faktoren wie Medienart, Auflage und Verbreitung. Dabei werden die verschiedenen Medienarten untereinander und die einzelnen Medien innerhalb einer Medienart miteinander in Beziehung gesetzt.

Unser Media Reputation Score verdichtet die Kennzahlen-Präsenz und Medienakzeptanz in den für die Reputation eines Unternehmens relevanten Themenbereichen. Diese „Reputationsdimensionen“ sind wissenschaftlich fundiert und lassen sich individuellen Vorgaben und Zielsetzungen entsprechend gewichten. Durch den Gesamtscore und die Teilscores steht bei längerfristig angelegten Analyseprojekten ein effektives Steuerungstool für die Medienarbeit zur Verfügung.

Bezeichnet das Verhältnis von positiven und negativen Meinungen oder Rezensionen im Social Web – In welchem Umfang werden Produkte weiterempfohlen oder negativ bewertet?

Positiv% - Negativ % = Net Promoter score

Für die Reichweite von Onlinemedien und Weblogs werden die Visits, die die Zugriffe pro Monat anzeigen, auf den Tag heruntergerechnet und durch 30 geteilt. Bei einigen großen Blog-Anbietern (wordpress.com, wordpress.org, blogspot.com und blogger.com) sind in der Regel keine Angaben möglich.

Bei Printmedien gibt die Reichweite an, wie viele Leser tatsächlich von einem Medium erreicht werden. Hierbei ist die Grundannahme, dass jedes Exemplar üblicherweise von mehreren Lesern pro Ausgabe (LpA) gelesen wird. pressrelations verwendet für die Reichweite die zertifizierten Werte der AG.MA sowie der AWA (Allensbach Werbeträger Analyse) oder anderer zertifizierter Quellen.

Bei Social-Media-Quellen bilden die Zahlen zu Followern (bzw. Fans/Subscribers) eines Kanals die Grundlage für die Reichweitenberechnung. Allerdings ist dieser Wert nicht für alle Kanäle verfügbar (z. B. nicht bei Foren).

Tonalität der Beiträge – Welches Stimmungsbild zeichnet sich in den Medien ab?

Verteilung des Buzz (Beitragsaufkommen) auf die verschiedenen Medienkanäle.

Anteil der Erwähnungen Ihres Unternehmens, Ihrer Marke oder Ihres Produkts im Vergleich zum Wettbewerb. Dieser dient als Maßstab für Ihre Markenpräsenz und gibt Auskunft darüber, wie stark sie das Gespräch in Ihrer Branche dominieren. In Benchmark-Analysen errechnet sich der Share of Voice (auch: Share of Discussion) aus der anteilsmäßigen Berichterstattung eines Unternehmens im Verhältnis zum Branchendurchschnitt.

Bewertet den Einfluss von Meinungsträgern anhand ihres Vernetzungsgrades.

Als Interaktionen in Sozialen Netzwerken werden Likes, Reactions, Comments und Shares bezeichnet.

Bei Printmedien gibt die strategische Reichweite an, wie viele Leser tatsächlich von einem Medium erreicht werden: Hier wird davon ausgegangen,  dass ein Printexemplar üblicherweise von mehreren Personen gelesen wird. Bei Onlinemedien werden die Visits zugrunde gelegt, die allerdings von Monats- auf Tageswerte umgerechnet werden.

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