Skip to main content
25 years pressrelations
Germany flagGermany (Deutsch)Austria flagAustria (Deutsch)Switzerland flagSwitzerland (Deutsch)Switzerland flagSwitzerland (Français)Switzerland flagSwitzerland (Italiano)
France flagFrance (Français)Italy flagItaly (Italiano)
International flagInternational (English)USA flagUSA (English)
LoginLoginKontaktKontakt
Monitoring- und Analyse-Services
  • MedienspiegelCrossmediale Medienspiegel inklusive Lizenzmanagement
  • WettbewerbsbeobachtungÜberwachung Ihrer Wettbewerber und Benchmarking
  • KrisenmonitoringAnalysen, Alerts und feste Ansprechpartner im Krisenfall
  • Stakeholder BriefingRedaktionell aufbereitete Briefings für interne Zielgruppen
  • MedienanalysenIndividuelle Analysen von Reputation bis Custom KPIs
  • TrendfrüherkennungPredictive Analytics mit FirstSignals®
  • Scrollytelling-AnalysenInnovative Analysen, um aus Daten Storys werden zu lassen

Weitere Informationen

  • Unser globales Medienset
Person mit Stirnlampe blickt in den Sternenhimmel der Milchstraße – Sinnbild für frühe Signale im Datenrauschen

Trends nutzen, bevor es andere tun

Mit FirstSignals erkennen Sie, welche Trends Ihre Branche bewegen – um Ihre Kommunikation strategisch auszurichten und Ihren Wettbewerbern voraus zu sein.

FirstSignals entdecken
NewsRadar®-Suite entdecken
  • Media MonitoringAlle News für Ihre Marke und Branche auf einem Blick
  • AlertingSmarte Echtzeit-Alerts zu Ihren Themen
  • Dashboards & AnalyseAnalyse Ihres Monitorings auf individuellen Dashboards
  • Social ListeningMonitoring und Analyse von TikTok, LinkedIn & Co.
  • Journalist OutreachErstellung, Versand und Tracking Ihrer Pressemitteilungen
  • ThemenplanungMediendatenbank für Themen- und Anzeigenplanung
  • GEO-MonitoringSichtbarkeit Ihrer Marken in ChatGPT, Claude & Co.

Weitere Informationen

  • KI in NewsRadar
  • Corporate Newsroom
  • API
New feature in NewsRadar: GEO Monitoring featuring ChatGPT, Claude, Gemini and other AIs

Messen Sie Marken und Themen in KI-Antworten

GEO-Monitoring komplettiert den Gesamtblick der Media Intelligence um die Darstellung Ihrer Marke in KI-Antworten – neu in NewsRadar.

Zu GEO-Monitoring
Knowledge Hub
  • BlogPraxiswissen rund um Medienarbeit, PR und Trends
  • Studien & WhitepaperInsights mit Mehrwert – zum kostenfreien Download
  • Kennzahlen der MedienanalyseÜbersicht der wichtigsten KPIs und Scores
  • Newsletter abonnierenBranchennews, Produktupdates, Studien und Events
30 Summer Signals – A lens on the trends shaping tomorrow

Ein Blick auf die Trends, die morgen prägen

Die Studie kombiniert Media Intelligence mit Shopper-Insights von YouGov, um relevante Entwicklungen für FMCG-Marken frühzeitig zu erkennen und in umsetzbare Chancen zu übersetzen.

Zur aktuellen Studie
Über pressrelations
  • Aktuelle NewsNeuigkeiten und Pressemitteilungen von pressrelations
  • KarriereWerde Teil unserer internationalen Teams!
  • ReferenzenDas sagen unsere über 1.000 Kunden
  • PartnernetzwerkPartner und Verbände, auf die Sie sich verlassen können
  • KI-RichtlinienUnser Anspruch für verantwortungsvollen Umgang mit KI
  • KontaktWir sind persönlich für Sie da.
New Managing Director Italy Mauro Stoico

pressrelations expandiert nach Italien

Hauptsitz der neuen Landesgesellschaft ist Verona. Die Leitung übernimmt Mauro Stoico als Managing Director Italy. Vom Start von pressrelations Italy profitieren insbesondere auch die internationalen Kunden von pressrelations.

Mehr lesen
pressrelations

Immer informiert bleiben – jetzt Newsletter abonnieren

Mit der Anmeldung stimmen Sie der Datenschutzerklärung zu.

Services

  • Medienspiegel
  • Wettbewerbsbeobachtung
  • Krisenmonitoring
  • Stakeholder Briefing
  • Medienanalysen
  • Trendfrüherkennung
  • Scrollytelling-Analysen

NewsRadar®-Suite

  • Media Monitoring
  • Alerting
  • Dashboards & Analyse
  • Social Listening
  • Journalist Outreach
  • Themenplanung
  • GEO-Monitoring

Knowledge Hub

  • Blog
  • Studien & Whitepaper
  • Kennzahlen der Medienanalyse
  • Newsletter abonnieren

Über uns

  • Aktuelle News
  • Karriere
  • Referenzen
  • Partnernetzwerk
  • KI-Richtlinien
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
  • Hinweisgeber-Meldestelle
Germany
Germany flagGermany (Deutsch)Austria flagAustria (Deutsch)Switzerland flagSwitzerland (Deutsch)Switzerland flagSwitzerland (Français)Switzerland flagSwitzerland (Italiano)
France flagFrance (Français)Italy flagItaly (Italiano)
International flagInternational (English)USA flagUSA (English)

© 2026 pressrelations GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

  1. Home
  2. /Knowledge Hub
  3. /Blog
  4. /
4 Fakten zu Medienspiegel & Lizenzrecht, die Sie unbedingt kennen sollten

4 Fakten zu Medienspiegel & Lizenzrecht, die Sie unbedingt kennen sollten

Eva Wenzel

Eva Wenzel – 04. April 2025

3 Minuten Lesedauer

Wooden copyright stamps on paper, with a red copyright symbol and a paperclip.

Inhalt

  1. 1Wann muss ich Artikel für meinen Medienspiegel lizenzieren?
  2. 2Wo und wie kann eine Lizenzierung erfolgen?
  3. 3Mit welchen Kosten muss ich rechnen?
  4. 4Unser Medienspiegel enthält auch Beiträge aus internationalen Quellen – sind diese ebenfalls zu lizenzieren?

Digitale Medienspiegel haben sich als fester Bestandteil der internen Unternehmenskommunikation etabliert – ob als PDF, per E-Mail oder über das Intranet. Während ihre Nutzung heute selbstverständlich erscheint, ist die rechtliche Grundlage dafür deutlich komplexer. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gelten jeweils unterschiedliche gesetzliche Vorgaben – etwa in Bezug auf Urheberrecht, Lizenzierung und Nutzungsdauer. Hinzu kommt: Die rechtlichen Rahmenbedingungen entwickeln sich kontinuierlich weiter. 

In diesem Beitrag beantworten wir die wichtigsten Fragen zur rechtssicheren Erstellung und Verbreitung von Medienspiegeln im DACH-Raum – praxisnah und kompakt. 

Wann muss ich Artikel für meinen Medienspiegel lizenzieren?

Grundsätzlich gilt sowohl für Print- als auch für Onlinemedien: Artikel aus Magazinen (z. B. PC-Welt, Focus, Manager Magazin), Zeitungen und allen weiteren Publikationen sind urheberrechtlich geschützt. Das bedeutet, dass für die Nutzung und Verbreitung dieser Beiträge grundsätzlich eine Zustimmung der Urheber bzw. der herausgebenden Verlage erforderlich ist. Ohne Lizenzierung dürfen Artikel nicht vollständig oder in wesentlichen Teilen verbreitet oder digital gespeichert werden. 

Auf dieser Grundlage fallen für die Verwendung von Artikeln in digitalen Medienspiegeln immer dann Lizenzgebühren an, wenn diese vollständige Beiträge aus Printmedien beinhalten oder wenn Artikel aus Onlinemedien mit dem gesamten Text (anstelle eines kurzen Snippets mit einem direkten Link auf die Originalquelle oder in Österreich kurze Meldungen mit einfachem Nachrichtencharakter) enthalten sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie die Printartikel selbst einscannen, Beiträge aus Onlinemedien anhand eigener Screenshots erfassen oder beides direkt über einen Dienstleister beziehen. Und auch wenn Sie den Medienspiegel nur mit wenigen Kollegen teilen oder dieser lediglich ein paar Artikel pro Woche umfasst, fällt Ihr Pressespiegel unter das Lizenzrecht und muss bei den entsprechenden Stellen lizenziert werden. 

Wo und wie kann eine Lizenzierung erfolgen?

Die rechtssichere Nutzung von Presseartikeln in internen Pressespiegeln unterliegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterschiedlichen gesetzlichen Regelungen und organisatorischen Zuständigkeiten. Der folgende Überblick zeigt, welche Stellen in den jeweiligen Ländern für die Lizenzierung zuständig sind und welche Rahmenbedingungen gelten. 

Deutschland

Grundsätzlich gibt es in Deutschland zwei Verwertungsgesellschaften, die die Lizenzierung von Beiträgen in Pressespiegeln ermöglichen können: Das ist zum einen die 1958 gegründete Verwertungsgesellschaft VG Wort und zum anderen die 2001 ins Leben gerufene Presse-Monitor-Gesellschaft (PMG). Die PMG vertritt die Interessen von derzeit mehr als 900 Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen. Aktuell können rund 4.700 Print- und Onlinemedien, darunter nahezu alle deutschen Tages- und Wochenzeitungen sowie Magazine, einige Fachtitel und diverse Onlinemedien, über die PMG lizenziert werden. 
Die Lizenzierung der Artikel Ihres digitalen Pressespiegels wird daher in den meisten Fällen direkt über PMG erfolgen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie selbst einen Vertrag mit PMG abschließen. Mit dem Standardvertrag dürfen Artikel dann 28 Tage lang für den angemeldeten Leserkreis bereitgestellt werden. Eine Person darf zudem über 12 Monate Zugriff auf die Artikel erhalten. 

Österreich

In Österreich regelt das Urheberrechtsgesetz die Nutzung von Presseartikeln in Medienspiegeln. Der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) bietet mit dem Presse-Dokumentations-Nutzungs-System (PDN) seit 2002 eine zentrale Lösung für die rechtssichere Lizenzierung an. Im VÖZ sind rund 100 Verlage mit Tageszeitungen, Magazinen und Websites vertreten. 

Schweiz

Das Schweizer Urheberrechtsgesetz (URG) erlaubt Unternehmen und Organisationen die Nutzung geschützter Werke – wie Presseartikel – im Rahmen interner Medienspiegel. Die Verwertungsgesellschaft ProLitteris verwaltet die entsprechenden Tarife und bietet Unternehmen Lizenzmodelle für Pressespiegel an. 

Wichtig ist dabei: Die Weitergabe von Medienspiegeln darf nur intern erfolgen. Auch wenn ein Medienbeobachtungsdienst beauftragt wird, bleibt die Organisation, die den Auftrag erteilt hat, selbst verantwortlich. Ein Medienspiegel liegt bereits vor, wenn regelmäßig mehrere Beiträge zusammengestellt und mehreren Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt werden – unabhängig vom Format. Auch das Speichern in internen Datenbanken gilt als Medienspiegelnutzung und ist lizenzpflichtig.

Beratung zum Lizenzmanagement

Um die bürokratischen Hürden für unsere Kunden so gering wie möglich zu halten, übernehmen wir auf Wunsch das Lizenzmanagement und beraten Sie umfassend zu spezifischen Fragen, wie zum Beispiel der Möglichkeit, das Recht für eine längere Artikelspeicherung zu erwerben oder dafür, den Medienspiegel im Intranet anzubieten. Sprechen Sie uns gerne an. 

Rufen Sie uns an unter 0211 1752077 – 0 oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Die Höhe der Lizenzkosten für Pressespiegel hängt vom jeweiligen Land, der Rechteverwertung und verschiedenen weiteren Faktoren ab. Im Folgenden ein Überblick über die zentralen Kostenfaktoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 

Deutschland Kostenfaktoren

  1. Anzahl der Leser des Pressespiegels:

    • Wenige Empfänger (z. B. bis 10 Personen): geringere Gebühren 

    • Viele Empfänger (z. B. 50 Personen): höhere Gebühren

  2. Art der Darstellung:

    • Reine Textdarstellung: günstiger 

    • Mit Bildern, Layout oder Seitenansicht: teurer

  3. Archivierungsdauer:

    • Standard: 28 Tage bzw. 12 Monate Zugriff: günstiger

    • Erweiterte Archivierung (mehrere Jahre): teurer 

Beispiel: 
Bei zehn Lesern und einem Archivrecht für ein Jahr betragen die durchschnittlichen Lizenzkosten pro Artikel derzeit etwa 4,25 €. Ab dem 01.07.2025 erhebt die PMG zusätzlich eine Grundgebühr für die Datenbanknutzung. 

Österreich Kostenfaktoren

  1. Anzahl der Empfänger:

    • Lizenzen werden auf Basis der Reichweite (z. B. 10, 50 oder mehr Empfänger) berechnet. 

  2. Archivierungsdauer:

    • Standardlizenz mit eingeschränkter Nutzungsdauer 

    • Erweiterte Archivrechte für 1 Jahr oder 5 Jahre optional buchbar 

Hinweis: 
Die Abwicklung erfolgt zentral über das Presse-Dokumentations-Nutzungs-System (PDN) des VÖZ. pressrelations bietet in Österreich die direkte Lizenzabwicklung in Kooperation mit dem VÖZ an. Konkrete Kosten variieren je nach Umfang und Nutzung, vergleichbar mit dem deutschen Modell. 

Schweiz Kostenfaktoren
  1. Anzahl der Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente, FTE):

    • Die Vergütung wird anhand der Mitarbeiterzahl des Unternehmens berechnet, das den Medienspiegel erhält.

  2. Branche der Organisation: 

    • In Abhängigkeit von der Branche gelten unterschiedliche Tarife. 

Hinweis: 
Die Lizenzkosten werden in der Schweiz jährlich abgerechnet. Archivierungsregeln oder Darstellungstypen (Text vs. Layout) sind in der Kostenstruktur nicht detailliert öffentlich geregelt – bei Bedarf empfiehlt sich eine direkte Klärung mit ProLitteris. 

Unser Medienspiegel enthält auch Beiträge aus internationalen Quellen – sind diese ebenfalls zu lizenzieren?

Inzwischen haben fast alle Länder, die über eine größere Medien- und Presselandschaft verfügen, Gesetze erlassen, mit denen die rechtmäßige Verwertung von Print- und vollständigen Onlineartikeln geregelt sind. Daher müssen in den meisten Fällen auch Beiträge aus internationalen Quellen lizenziert werden. Wie hoch die jeweiligen Lizenzkosten sind, hängt dabei von den länderspezifischen Bestimmungen ab, die sehr unterschiedlich ausfallen. So haben, neben Deutschland, Österreich und der Schweiz insbesondere Großbritannien, Norwegen und Kanada besonders rigide Vorgaben. In anderen Ländern, darunter zum Beispiel viele afrikanische Staaten, befindet sich das Lizenzrecht erst im Aufbau, so dass es oft noch keine einheitlichen Lizenzgebühren gibt.  

Mehr zum internationalen Lizenzrecht erfahren Sie auch in unserem Blogbeitrag zum internationalen Lizenzrecht für Medienspiegel.  

Eva Wenzel

Eva Wenzel

Senior Marketing Manager & Key Account

Seit 2013 ist Eva-Katharina Wenzel bei pressrelations in Marketing und Key Account Management tätig. Zuvor war sie als Projektleiterin in einer internationalen Agentur beschäftigt. Nach ihrem Studium hat sie zunächst bei einer regionalen Wochenzeitung und danach bei einer deutschsprachigen Wochenzeitung in Australien gearbeitet. Hier im Blog schreibt sie vorrangig zu den Themen Monitoring und Analyse.

Expertise

  • Lizenzmanagement
  • Medienanalyse
  • Medienbeobachtung
  • PR
  • Krisenkommunikation

Das könnte Sie auch interessieren

  • Two people walking in a bright office, overlayed with a colorful "25 years pressrelations" graphic.
    • Inside pressrelations

    25 Jahre pressrelations – Im Gespräch mit unseren Geschäftsführern

    Teil 1: Die Geschichte von pressrelations Herzlichen Glückwunsch zu 25 Jahren pressrelations! Ein Vierteljahrhundert ist ein echter Meilenstein. Wenn ihr heute auf diese 25 Jahre zurückblickt: Was bedeutet dieses Jubiläum für euch persönlich? Jens: 25 Jahre pressrelations sind für mich tatsächlich ein halbes Leben – und wenn ich ehrlich bin, noch ein bisschen mehr als das. Ich bin seit der…

    Jetzt lesenJetzt lesen
  • Podcast graphic showing a microphone, audio waveforms, and a person's photo labeled "Interview, Teil 2."
    • Interview

    Podcast Monitoring: Wie Kommunikationsteams Audio-PR richtig nutzen (Teil 2)

    Michael Mörs von PodMon im Interview: Podcasts entwickeln sich weiter – technologisch, inhaltlich und strategisch. Während Audio-Formate für viele Unternehmen lange nur ein zusätzlicher Kanal waren, werden Podcasts heute zunehmend Teil professioneller Kommunikations- und Monitoring-Strategien. Im zweiten Teil unseres Interviews mit Michael Mörs, Founder von PodMon, sprechen wir über die Zukunft…

    Jetzt lesenJetzt lesen
  • A scale balancing a glowing newspaper icon on the left and an advertising icon with the word "ANZEIGE" on the right, against a digital background.
    • Ratgeber

    Kennzahlen: Der Anzeigenäquivalenzwert (AÄW) – Was sagt er eigentlich aus?

    Der Anzeigenäquivalenzwert (kurz AÄW) ist eine der meistgefragten Analysekennzahlen in der Medienbeobachtung und PR-Erfolgsmessung. Gleichzeitig gilt er unter Analysten als äußerst umstritten. In diesem Beitrag zeigen wir, was der Anzeigenäquivalenzwert aussagt, wo seine Grenzen liegen, welche Vor- und Nachteile er mit sich bringt und worauf Sie achten sollten, wenn Sie den AÄW zur Bewertung…

    Jetzt lesenJetzt lesen
  • Podcast artwork featuring a person's photo in a circular frame, soundwaves, a microphone icon, and text "Interview, Teil 1" by pressrelations.
    • Interview

    Podcast Monitoring: Wie Kommunikationsteams Audio-PR richtig nutzen (Teil 1)

    Podcasts haben sich in den vergangenen Jahren vom Nischenformat zu einem festen Bestandteil der Mediennutzung entwickelt. Täglich entstehen dort Gespräche, Meinungen und Markennennungen, die für Kommunikations- und PR-Teams immer relevanter werden. Doch was macht Podcasts kommunikativ so besonders? Warum schaffen Audio-Formate eine Aufmerksamkeit, die viele andere Kanäle längst verloren haben…

    Jetzt lesenJetzt lesen