Mit FirstSignals erkennen Sie, welche Trends Ihre Branche bewegen – um Ihre Kommunikation strategisch auszurichten und Ihren Wettbewerbern voraus zu sein.
Die Studie kombiniert Media Intelligence mit Shopper-Insights von YouGov, um relevante Entwicklungen für FMCG-Marken frühzeitig zu erkennen und in umsetzbare Chancen zu übersetzen.
Hauptsitz der neuen Landesgesellschaft ist Verona. Die Leitung übernimmt Mauro Stoico als Managing Director Italy. Vom Start von pressrelations Italy profitieren insbesondere auch die internationalen Kunden von pressrelations.
25 Jahre Unternehmensgeschichte sind vor allem auch 25 Jahre Zusammenarbeit. Was pressrelations heute ausmacht, ist deshalb nicht nur die technologische Entwicklung, sondern vor allem das Zusammenspiel von Menschen, Unternehmenskultur und dem Blick nach vorn.
Ihr führt pressrelations seit vielen Jahren gemeinsam. Wo seid ihr euch bei wichtigen Entscheidungen am ähnlichsten – und wo überhaupt nicht?
Jens: Fady und ich sind uns bei den grundsätzlichen Fragen sehr ähnlich: Wir wollen unabhängig bleiben, langfristig denken und technologisch vorne mitspielen. Wir sind beide neugierig auf neue Entwicklungen und haben den Anspruch, pressrelations kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Unterschiede gibt es eher bei der Herangehensweise an bestimmte Themen. Wir diskutieren unterschiedliche Perspektiven und wägen Entscheidungen gemeinsam ab. Genau darin ergänzen wir uns ziemlich gut.
Natürlich sind wir deshalb nicht immer einer Meinung, aber das empfinde ich als Stärke. Nach so vielen Jahren wissen wir recht gut, wie der andere denkt, und es gibt ein großes gegenseitiges Vertrauen. Wir müssen nicht immer einer Meinung sein, um gemeinsam zu einer guten Entscheidung zu kommen.
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Inside pressrelations
25 Jahre pressrelations – Im Gespräch mit unseren Geschäftsführern
Teil 1: Die Geschichte von pressrelations Herzlichen Glückwunsch zu 25 Jahren pressrelations! Ein Vierteljahrhundert ist ein echter Meilenstein. Wenn ihr heute auf diese 25 Jahre zurückblickt: Was bedeutet dieses Jubiläum für euch persönlich? Jens: 25 Jahre pressrelations sind für mich tatsächlich ein halbes Leben – und wenn ich ehrlich bin, noch ein bisschen mehr als das. Ich bin seit der…
Fady: Unsere persönlichen Lebenssituationen ähnelten sich in den jeweiligen Lebensphasen sehr. Dadurch hatten wir auch immer ähnliche persönliche Ziele, die wiederum in gleiche unternehmerische Ziele mündeten. Somit unterscheiden wir uns nicht sehr in der strategischen Ausrichtung, oft ergänzt es sich sogar.
Wir sind wie ein altes eingespieltes Ehepaar, eines allerdings, das sich sehr gut versteht und das immer noch feiern geht und gewinnen will.
Was begeistert euch auch nach 25 Jahren noch an pressrelations?
Jens: Dass wir uns immer wieder neu erfinden können.
Ich beschäftige mich seit meinem Studium mit Medien, Inhaltsanalysen, Krisenkommunikation und der Frage, wie öffentliche Wahrnehmung entsteht. Diese Fragen sind nach 25 Jahren nicht weniger relevant geworden, sondern eigentlich noch spannender.
Genau an der Schnittstelle zwischen Medien, Daten, Technologie und menschlicher Interpretation arbeiten wir. Das finde ich nach wie vor unglaublich spannend.
Hinzu kommt unsere internationale Entwicklung. Jeder neue Markt zwingt uns, Produkte und Services anzupassen – und aus diesen Anpassungen entstehen wiederum Ideen, von denen die gesamte Gruppe profitiert.
Und dann sind da natürlich die Menschen. Was mich nach 25 Jahren immer noch begeistert, ist, mit klugen, neugierigen und manchmal wunderbar eigensinnigen Menschen an neuen Lösungen zu arbeiten.
Fady: Wir sind sehr selbstbewusst in Bezug auf die Qualität und Innovationskraft unserer Produkte und Services. Die Resonanzen der Kunden auf vielen Märkten in Europa, Asien und in den USA bestätigen uns das. Das geht nur mit einem Team, das selbst für die Branche, Kunden und die Dinge brennt, die es tagtäglich erledigt. Das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen, der hohe Spaßfaktor im Büro, das Ergebnis aller Arbeiten und das gute Verhältnis untereinander – so etwas ist nicht selbstverständlich. Mich begeistert genau das! Ich gehe sehr gerne ins Büro!
Worauf seid ihr besonders stolz, wenn ihr auf euer Team blickt?
Jens: Darauf, wie häufig unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewiesen haben, dass sie Veränderungen nicht nur aushalten, sondern aktiv gestalten.
Wir haben in 25 Jahren mehrere technologische Transformationen erlebt, neue Standorte aufgebaut, neue Märkte erschlossen und Krisen bewältigt. Das funktioniert nur, wenn sehr viele Menschen Verantwortung übernehmen.
Stolz bin ich auch auf die Mischung in unserem Team. Wir brauchen Entwickler und Datenexperten genauso wie Analysten, Redakteure, Berater, Vertriebler und Menschen mit einem sehr guten Gespür für Medien und Kommunikation. Unsere Stärke liegt genau in dieser Kombination.
Im 15-Jahre-Interview habe ich gesagt, zu unserem Erfolgsmodell gehörten intelligente, selbst entwickelte Software sowie kompetente und zufriedene Mitarbeiter. Zehn Jahre später würde ich lediglich ergänzen: Die Software ist sehr viel intelligenter geworden. Die Menschen brauchen wir trotzdem – vielleicht sogar mehr denn je.
Fady: Diese Frage kann ich mit einem Satz beantworten: Besonders stolz bin ich auf den Umgang miteinander und auf die Tatsache, dass wir nun dieses Jubiläum feiern dürfen.
Was wünscht ihr euch für die nächsten zehn Jahre von pressrelations und was für die Branche?
Jens: Für pressrelations wünsche ich mir, dass wir uns eine Eigenschaft bewahren, die uns durch die vergangenen 25 Jahre gebracht hat: neugierig zu bleiben.
Wir wollen technologisch weiter ganz vorne dabei sein und die Möglichkeiten von KI konsequent nutzen. Gleichzeitig möchte ich unseren hybriden Ansatz aus Technologie und klugen Köpfen weiterentwickeln. Wir dürfen Automatisierung nicht mit Fortschritt verwechseln. Fortschritt entsteht dann, wenn Technologie ein besseres Ergebnis für den Menschen erzeugt.
Ich möchte außerdem, dass wir unsere internationale Entwicklung fortsetzen. Je internationaler unsere Datenbasis, unsere Teams und unsere Perspektiven werden, desto besser können wir globale Kommunikationsdynamiken verstehen.
Für unsere Branche wünsche ich mir, dass wir bei aller Technologie nicht vergessen, welche gesellschaftliche Verantwortung mit Informationen verbunden ist. Eine freie und professionelle Presse ist für eine demokratische Gesellschaft unverzichtbar. Gleichzeitig brauchen Unternehmen Instrumente, die ihnen helfen, Informationen einzuordnen und Dynamiken frühzeitig zu verstehen.
Wenn pressrelations in zehn Jahren dazu beiträgt, aus immer mehr Daten mehr Orientierung statt mehr Informationsüberforderung zu erzeugen, dann haben wir ziemlich viel richtig gemacht.
Und wenn wir dabei immer noch unabhängig sind, miteinander diskutieren und lachen können und Freude daran haben, gemeinsam etwas Neues zu entwickeln, wäre das für mich wahrscheinlich der schönste Erfolg.
Fady: Die Frage sollte lauten, was wir uns für die nächsten 75 Jahre wünschen. Ich werde das 100-jährige Jubiläum wahrscheinlich nicht mehr erleben. Aber diese Konstanten der letzten 25 Jahre könnten sich als hilfreich für unsere Zukunft erweisen: Unabhängigkeit, Verlässlichkeit, Neugier, Menschen!
Wir denken in Generationen, nicht in Quartalen.
Für die nächsten 10 Jahre wünsche ich mir deutlich weniger Bürokratie. Seit 2020 ist der Aufwand für Bürokratie unverhältnismäßig gestiegen. Das Geld könnten wir für die Schaffung von Arbeitsplätzen oder für Forschung nutzen.
Für den Markt und den Kunden wünsche ich mir einen vereinfachten Zugang zu Content zu fairen und nachvollziehbaren Preisen.
Und für pressrelations wünsche ich mir weiterhin tolle Kolleginnen und Kollegen, mit denen wir Spaß haben, gemeinsam den Markt aufmischen und gerne ins Büro gehen!
Jacqueline Klein
Product Marketing Manager
Jacqueline ist seit Oktober 2024 bei pressrelations im Produktmarketing und UX-Testing tätig. Zuvor war sie bei Software-Dienstleistern im Marketing beschäftigt sowie in einer Agentur für Kommunikation und Innovation als Projektmanagerin. Hier im Blog schreibt sie über aktuelle Entwicklungen in der Branche.
Expertise
Produktmarketing
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